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    Tumaini – Hoffnung schenken

    Über uns

    Wer sind wir?

    „Tumaini – Hoffnung schenken“ ist ein privates Hilfsprojekt für Menschen in Tansania. Entstanden ist es 2013 als Schul-Hilfsprojekt der Mittelschule (Dr.-Karl-Köttl-Schule) St. Georgen im Attergau. Seit seiner Pensionierung führt Projektleiter Markus Hagler es als Privatperson weiter – die Zusammenarbeit mit seiner „Stammschule“ und vielen anderen Schulen liegt ihm aber weiterhin sehr am Herzen.

    Schüler*innen engagieren sich seither mit Freude und Begeisterung in zahlreichen Aktionen. Sie machen die kostbare Erfahrung, dass sie durch ihr Tun in der Welt etwas zum Guten verändern können, und schöpfen daraus Mut, Hoffnung und Selbstvertrauen. Inzwischen ist das Projekt weit über die Bezirksgrenzen bekannt.

    In den Sommerferien 2013 verbrachte ich mit meiner Frau Andrea und Tochter Lisa fünfeinhalb Wochen in Ostafrika (Tansania).

    Als Lehrerehepaar haben wir neben wunderbaren, verträumten Inselwelten, einer unvergesslichen Safari, bunten Märkten, abgelegenen Dörfern, natürlichen Flusslandschaften, Bananen- und Kokosplantagen natürlich auch SCHULEN in Dörfern und Städten besucht. Die Lebens-, Lern- und Arbeitsbedingungen der Schüler*innen und Lehrer*innen einer „Primary School“ haben uns so berührt, dass wir schon vor Ort entschieden, diesen Kindern helfen zu wollen.

    Markus Hagler, Projektleiter

    Über uns
    Über uns
    Über uns

    Unsere Geschichte

    1. 2013

      Reise der Familie Hagler nach Tansania. Erste Aktionen an der Schule: Knoblauch setzen 2013, Weihnachtsmarkt 2013.

    2. 2015
    3. 2017
    4. 2020
    5. 2022
    6. 2023
    7. 2024
    8. 2026

    Das ist nur eine kleine Auswahl – dazwischen liegen Hunderte weitere Projekte und Aktionen. Alle Berichte finden Sie unter Projekte & Aktivitäten, jedes Jahr auf einen Blick in den Jahresübersichten.

    Wo wir helfen

    Tansania

    Unsere Projekte liegen in Ostafrika, in einem Land mehr als elfmal so groß wie Österreich – vom Viktoriasee bis an den Indischen Ozean. Die Karte zeigt alle Orte mit ihren Berichten.

    Zur Karte „Wo wir helfen“

    Projektdorf Ngeleka

    Rund 15 km von Mwanza, 2.275 Einwohner: Hier lebt Familie Masalu, hier sind Schule, Krankenstation, Brunnen und Häuser entstanden.

    Mehr über das Dorf

    Was uns antreibt

    In Tansania leben – wie überall in Afrika – Millionen Menschen in großem Elend und absoluter Armut. Wer sich vom Leid dieser Menschen berühren lässt, dem kann sich die Gewissheit eröffnen, dass er für andere Sorge tragen und Besserung erwirken kann.

    10 Jahre Tumaini – Hoffnung schenken

    Das Hilfsprojekt der Mittelschule St. Georgen/A. berührt seit 10 Jahren Kinder und Erwachsene tief in ihrem Inneren.

    Wer in der Tiefe seines Wesens berührt wird, der entdeckt, dass er im Grunde ein Liebender ist.

    Es existiert eine Liebe in uns, die wir nicht lernen müssen – wir tragen sie als Urmusik des Lebens in uns.

    Und diese Liebe will gelebt werden – sie lebt durch das TUN.

    Sie befähigt uns, den Blick auf andere zu lenken, sich um andere zu kümmern, für andere Sorge zu tragen.

    Kein Mensch, der die Liebe entdeckt hat, kann so weiter existieren, als wenn nichts gewesen wäre.

    So ist es ein Schulprojekt, das auf Liebe gründet und Herzen berührt, das Menschen zusammenführt und den Blick für andere öffnet, das Kinder/Schüler zu Liebenden werden lässt.

    Unser Schulprojekt ist ein Projekt, in dem Kinder und Erwachsene gleichermaßen entdecken, welche Freude und welche Erfüllung spürbar und erlebbar wird, wenn man durch sein Geben Menschen Hoffnung schenken und ein Leben in Würde ermöglichen kann.

    DANKE, dass auch Sie dazugehören.

    Goldstücke des Positiven

    Gedanken aus dem Buch „Wir informieren uns zu Tode“ von Gerald Hüther. Manche Sätze sind wie ein Geschenk für unser Schul-Hilfs-Projekt:

    Es scheint, dass wir Wohlstandsmenschen in einem ungewöhnlichen Maße aus der natürlichen Balance gefallen sind. Einer der Gründe ist, dass unser Gehirn pausenlos mit Botschaften aus der digitalen Welt überflutet wird. Vielen geht dabei der freie Geist verloren und allzu viele erleiden einen chronischen Mangel an Stille, Langsamkeit und Achtsamkeit.

    Zu viel Aufmerksamkeit auf das Negative produziert eine Art „Schlechte-Welt-Syndrom“ und ist zu einem Problem globalen Ausmaßes geworden.

    Nur selten gelingt es, kleine Goldstücke des Positiven im Meer der Negativität zu finden. Doch es gibt sie, sie sind herzerwärmend und unterstreichen das Wunderbare und Positive des Menschseins. Sie senden eine Botschaft von der „Kraft der Menschlichkeit“.