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    Ein Zuhause entsteht – aus Not wird Hoffnung

    Projekt

    Mathias, unser 15. Lehrling, wird Mechaniker. Er besucht im zweiten Ausbildungsjahr die Berufsschule. Diese Freude konnten wir ihm schon machen. Seine Mutter und er leben sehr bescheiden. Bis vor kurzem besaßen sie nicht einmal eine menschenwürdige Toilette oder einen geschützten Raum zum Waschen. Diesen Missstand konnten wir bereits 2024 beseitigen.

    2025 konnten wir den beiden, die bis jetzt auf dem Boden schliefen, endlich eine Matratze mit Bett und Bettwäsche schenken.

    Mutter und Sohn stehen vor einem einfachen Haus aus Betonsteinen, davor grüne Stühle
    Lehrling Mathias Constantine Francis mit Mutter vor dem Umbau.
    Ein Zuhause entsteht – aus Not wird Hoffnung
    Bettwäsche zum Trocknen. Es gibt keine Matratzen, keine Betten.

    Und im Mai kam die ganz große Überraschung.

    Für Mathias errichteten wir einen eigenen Raum mit 12 m². In diesem Zusammenhang wurde in das „Haus“ seiner Mutter ein fester Boden betoniert und innen und außen alles verputzt. Gleichzeitig erhielt auch sie zwei Alu-Glas-Fenster, damit es endlich nicht mehr hereinregnet. Beide sind unendlich dankbar und genießen die neue Lebensqualität.

    Ein Zuhause entsteht – aus Not wird Hoffnung
    Anbau eines Raumes (12 m²) links für Mathias
    Ein Zuhause entsteht – aus Not wird Hoffnung
    Auch das alte Haus wird innen und außen verputzt.
    Ein Zuhause entsteht – aus Not wird Hoffnung
    Alu-Glas-Fenster. Endlich regnet es nicht mehr ins Haus.
    Ein Zuhause entsteht – aus Not wird Hoffnung
    Endlich Betten mit Matratzen
    Ein Zuhause entsteht – aus Not wird Hoffnung
    Ein Dank an Tumaini

    Gemeinsam schenken wir HOFFNUNG.